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Erfolgreiche
Sportler sind die beste Werbung für einen Verein. Mehr als 180
Deutsche Meistertitel wurden in der inzwischen 49-jährigen Vereinsgeschichte gewonnen.
Eben so
erfolgreich vertreten die Schwabenkanuten die Vereinsfarben auf
internationalem Parkett. Die Kanu Schwaben
haben insgesamt drei Olympiasieger aus eigenem Nachwuchs
(1992 Elisabeth Micheler-Jones in Barcelona, 1996 Oliver Fix in
Atlanta und 2008 Alexander Grimm in Peking) hervorgebracht. Der
vierte Olympiasieger Thomas Schmidt (2000 in Sydney) ist seit
einigen Jahren Mitglied bei den Kanu Schwaben. Bei Welt und
Europameisterschaften konnten wir 34 Weltmeister,
34
Vizeweltmeister, 17 Bronzemedaillen, 15 Europameister, 16
Vizeeuropameister,
4
Bronzemedaillen, 3 Gesamtweltcupsieger, 5 Europacupsieger
hervorbringen.
Unsere Erfolgsgarantie –
Die Kanujugend –
Unter der Leitung von
Cheftrainer Jörg Hofbauer (Jugend, Junioren und Leistungsklasse) sowie
Cheftrainerin Elisabeth Micheler-Jones (Schüler) werden derzeit ca. 85
Schüler und Jugendliche und Aktive von 20 Trainern betreut. Das enorme
Engagement der einzelnen Trainer bildet die Grundlage für den anhaltenden
Erfolg der Schwabenkanuten
Es gibt nicht nur Kanutraining
bei den Schwaben:
Mountainbiketouren,
Skiwochenenden, Wildwasserlehrgänge und ein „lebendiges“ Bootshaus sorgen
für viel Abwechslung neben dem Trainingsbetrieb.
In der
Wandergruppe findet
sich eine wachsende Zahl begeisterter Kanuten jeden Alters, um die Sportart
in ihrer Vielfalt zu erleben. Regelmäßig trifft man sich zum gemeinsamen
Training. An den Wochenenden werden sowohl Kanuwandern, wie auch
Seekajaktouren unternommen, meist sind es jedoch Fahrten auf alpinen
Flüssen, die auf dem Programm stehen.
Das Führungsteam:
An der Spitze
Horst Woppowa, mit Karl Heinz Englet (Marketing), Werner Moritz
(Finanzen), Hans Koppold (Wettkampfsport) und Robert Vetter
(Wandersport) bilden den 5-köpfigen Vorstand. Unterstützt werden sie
durch diverse Referenten in den einzelnen Ressorts.

Hans Koppold, Robert Vetter, Horst Woppowa, Werner Moritz, Karl Heinz Englet, (von links)
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